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US-Präsidentenwahl 2016: Bet365 glaubt an Clinton-Sieg

By on 13/10/2016 in News

Hochspannung in den USA! Am 8. November 2016 wählen die US-Amerikaner einen Nachfolger von Barack Obama. Im Rennen um das Präsidentenamt kämpfen an vorderster Front die Demokratin Hillary Clinton und Donald Trump, der für die Republikaner ins Rennen geht. Für Bet365 sieht die Sache recht eindeutig aus.

Das Wahlkampffieber in den USA steigt immer mehr! In weniger als einem Monat sind die US-Bürger aufgerufen, zum 58. Mal den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika zu wählen.

 

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Zwar ist laut Verfassung jeder gebürtige US-Amerikaner, der mindestens 35 Jahre alt ist und 14 Jahre am Stück seinen Wohnsitz in den USA hat, als Präsident wählbar, doch in der Praxis haben lediglich die Kandidaten der Demokraten und der Republikaner eine Chance auf den Sieg.

 

Clinton oder Trump? Das ist hier die Frage

Hillary Clinton, ehemalige Außenministerin der USA in der ersten Amtszeit von Barack Obama, sowie ehemalige Senatorin von New York und ehemalige First Lady, gilt als große Favoritin, auch wenn sich ihre Beliebtheitswerte in der Bevölkerung in Grenzen halten.

 
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Das große Glück von Clinton dürfte der Umstand sein, dass ihr Kontrahent aus dem republikanischen Lager Donald Trump ist. Der Milliardär und Immobilientycoon hat sich in den Vorwahlen völlig überraschend gegen weitaus höher eingeschätzte Konkurrenten wie Jeb Bush, Ted Cruz oder John Kasich durchgesetzt.

Trump hat immer wieder mit äußerst umstrittenen Aussagen über Immigranten, seine Konkurrenten oder über Frauen allgemein für schockierte Aufschreie gesorgt. Allerdings schienen diese seiner Beliebtheit keinen Abbruch zu tun. In den Umfragen machte Trump lange Zeit Boden auf Clinton, die durch die sogenannte E-Mail-Affäre unter Druck geraten ist, gut.

 
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Bild oben: Der britische Wettanbieter Bet365 lässt eindeutige Präferenzen in der Frage nach der Parteiziugehörigkeit des nächsten US-Präsidenten erkennen. Die Demokraten liegen mehr als eindeutig in Front.

 

Ab Mitte Oktober bewahrheiteten sich Befürchtungen in der “Grand Old Party”, dass Trump aufgrund sexistischer, rassistischer und beleidigender Aussagen seine Chancen auf das Präsidentenamt selbst torpedieren würde.

 

Video bringt Trump gehörig in die Bredouille

Nachdem ein Video veröffentlicht wurde, in dem der 70-Jährige sich darüber ausließ, dass er als Star ungestraft Frauen belästigen könne, entzogen namhafte Republikaner dem von Partei-Establishment ungeliebten Kandidaten die Unterstützung – allen voran Paul Ryan, der mächtige Sprecher des Repräsentantenhauses.

Dennoch ist Hillary Clinton weit davon entfernt “Nach-Nach-Nachfolgerin” ihres Ehemanns Bill Clinton, der von 1993 bis 2001 im Weißen Haus in Washington residierte, zu werden. Die ehemalige First Lady hat alles andere als berauschende Beliebtheitswerte, wird aber von vielen im Vergleich zu Trump als “kleineres Übel” betrachtet. Besonders die E-Mail-Affäre macht der 68-Jährigen zu schaffen.

In ihrer Amtszeit als Außenministerin soll Clinton Tausende dienstliche E-Mails über ihren privaten E-Mail-Server verschickt haben. Das FBI warf der demokratischen Präsidentschaftskandidatin vor, “extrem leichtsinnig” mit “streng geheimen Informationen” umgegangen zu sein.

 


Der Wahlkampf um das Amt des US-Präsidenten ist nichts für Zartbesaitete. Donald Trump fühlt sich, nachdem ihn einige hochrangige Vertreter der Republikaner ihre Unterstützung entzogen haben, “entfesselt”. (Quelle: YouTube/spiegeltv)

 

In der aktuellen Schlammschlacht haben es sachliche Argumente naturgemäß schwer durchzudringen, allerdings hat Clinton im Gegensatz zu Quereinsteiger Trump jahrzehntelange Erfahrung in der Politik, während sich der Milliardär nur selten zurückhalten kann und sehr oft – vorsichtig ausgedrückt – “untergriffig” wird.

 

US-Präsidentschaftswahl:

gesetz_recht In den USA wird das mächtigste Amt im Staat nicht direkt vom Volk gewählt. Vielmehr wird am 8. November 2016 in jedem US-Bundesstaat einzeln über die jeweiligen Kandidaten abgestimmt. Je nach Bevölkerungsgröße hat jeder Bundesstaat eine bestimmte Anzahl an “Wahlmännern”, die am 19. Dezember im sogenannten “Wahlmännerkollegium” ihre Stimme für den jeweiligen Kandidaten abgeben. Mit zwei Ausnahmen (Nebraska und Maine) gilt das Prinzip “The Winner takes it all”. Das bedeutet, dass derjenige Kandidat, der in einem Bundesstaat die meisten Stimmen erhält, alle Wahlmänner dieses Bundesstaates zugesprochen bekommt.

 

Clinton unbeliebt, aber Favoritin

In den Umfragen verschaffte sich Clinton knapp einen Monat vor der Wahl einen größerern Vorsprung. Das dürfte auch der Grund sein, warum Wettanbieter Bet365 von einem Sieg Clintons ausgeht. Der britische Buchmacher hat zahlreiche Wettmärkte in Bezug auf die US-Präsidentenwahl ins Programm aufgenommen.

Die wichtigste Frage nach dem Sieger beantwortet Bet365 eindeutig mit “Hillary Clinton”. Ein erfolgreicher Tipp auf die ehemalige First Lady, die damit als erste Frau im Präsidenten-Amt in die Geschichte eingehen würde, bringt gerade einmal ein wenig mehr als den getätigten Wetteinsatz.

 

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Sollte sich Trump doch noch erfangen und am 8. November als Sieger feststehen, dann wird der Wetteinsatz verfünffacht werden. Bet365 hat noch andere Kandidaten auf der Liste, deren Chancen sind allerdings nur theoretischer Natur.

Jill Stein von den Grünen ist realistisch betrachtet ebenso chancenlos wie Gary Johnson, Kandidat der Libertären Partie. Der britische Bookie schätzt die Siegeschancen von Stein und Johnson überaus gering ein.

 

Bet365 hat immer noch Bernie Sanders auf der Rechnung

Laut dem Wettanbieter hätte sogar Bernie Sanders, der in den Vorwahlen der Demokraten Hillary Clinton unterlegen ist bzw. Mike Pence (Trumps Kandidat für die Vizepräsidentschaft) oder der Sprecher des Repräsentantenhauses, Paul Ryan, die besseren Aussichten, Präsident zu werden, als die beiden Kandidaten der Grünen bzw. der Libertären.

Dazu gesellen sich noch zwei weitere, hierzulande ganz wenig bekannte, Anwärter. Darell Castle kandidiert für die „Constitution Party“ und mit Evan McMullin stellt sich auch ein unabhängiger Kandidat der Wahl. Die beiden Letzteren haben derart geringe Chancen, dass sie bei Bet365 nicht einmal tippbar sind.

 
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Bild oben: Zumindest Bet365 geht von einer klaren Angelegenheit bei den US-Präsidentschaftswahlen aus. Clinton liegt eindeutig vor Trump.

 

Alles in Allem konzentriert sich die US-Präsidenten Wahl auf die Frage, ob mit Hillary Clinton eine Demokratin oder mit Donald Trump ein Republikaner für die nächsten vier Jahre ins Weiße Haus einzieht.

So, wie es knappe vier Wochen vor der Wahl aussieht, wird es aller Wahrscheinlichkeit nach mit Clinton zum ersten Mal in der Geschichte eine Frau sein – zumindest, wenn es nach Ansicht von Bet365 geht. Allerdings dürfte Trump sein Pulver noch nicht verschossen haben.
 

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